Gästebuch

 

Aha! Schon hebt sich was im Beet,
Und Knoll erhebt sein Jagdgerät.

Wer grüßen will,

...erinnern, anmerken, bekräftigen, richtigstellen  oder meckern, hat hier dazu Gelegenheit.

Willkommen sind auch Beiträge, zur Gästeliste und zur Musikbox.
Anekdoten und Bilder bitte unter "Kontakt" einsenden!
"Political Correctness" ist nicht gefragt, aber auch keine Verunglimpfungen oder namentliche Bloßstellung.


MGB 0.6.9.3
121 Einträge auf 13 Seiten
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121 » Andreas Radde aus 30161 Hannover
Hallo Martin, zu Weihnachten gibts nun einen ganz herzlichen Gruß. Schön das wir uns bis heute nicht aus den Augen verloren haben und uns immer wieder hier und da treffen. Den Maulwurf habe leider nicht so deutlich in Erinnerung wie so mancher von euch, obwohl ich oft dort war. Lag wohl an meinen langen Haaren die scheinbar viel Aufmerksamkeit verlangten. Aber ich weiß noch, das es sich dort ganz anders anfühlte als in den übrigen Läden. Irgendwie verrückt und besonders.
Liebe Grüße Andreas Radde

120 » Info
Am 24.Oktober 2019 verstarb Hans-Peter Klemme im Alter von 62 Jahren in Marbella.

119 » Keeley aus Neunkirchen
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118 » Info
Am 22. September 2019 verstarb Martin Räger im Alter von 62 Jahren.

117 » Info
Am 15. September 2018 verstarb Wolf von Woellwarth-Lauterburg im Alter von 76 Jahren.

116 » Info
Am 27. Juli 2017 verstarb Kenneth Arthur im Alter von 83 Jahren in Dover.

115 » kiesi aus Seelze
......wäre ja nett gewesen, wenn das in der gestylten Beilage zum 40. jubiläum mal erwähnung gefunden hätte....denn da war ja damals die brutstätte äusserster kreativität )

Mit ’nem Eimer

...konnte man die Maulwurf-Bedienungen öfters die Lavesstraße überqueren sehen. Das Ziel war die Redaktion eines neu entstandenen Stadtmagazins, dessen Redakteure zum Stammpublikum des “Wurfs“ gehörten. Durch den Einsatz dieses 10 Liter Eimers brauchte, auch bei längeren Redaktionssitzungen, niemand auf sein frisch gezapftes Pils zu verzichten.

114 » Hans-Heinrich Haase
Liebe Freunde,

so nenne ich Euch mal…
Der Maulwurf war ein „Kulturereignis“!!!
offensichtlich war dies ein Ort, an dem der Geist der 68er Aufbruchsgeneration u.a. seine Spirituellen Wurzeln fassen durfte.
ALLES was damals die nachwachsende Generation bedrückte und weiter einzuengen im Begriff war, wurde hier in einzigartiger Weise in ein Freiheitsgefühl und in den Aufbruch in NEUE menschliche Gefielde aufgearbeitet und neu ERLEBT und entwickelt… Natürlich, und das war kein Zufall, spielte die Musikbox nicht nur „Lieder“ sondern verkörperte in der Musik , die damals wahrlich revolutionär war, DAS Lebensgefühl und die Sehnsüchte, die die damalige Generation in sich spürte.
Ich war damals 22 Jahre jung, als ich 1968 eben in dieser Atmosphäre verweilend, dieses unglaubliche Freiheitsgefühl verspürend, hörte, daß Wolf von Woellwarth von seiner Tante Alice Stahlberg zum Geschäftsführer der Kneipe ermächtigt, weitere Mitarbeiter, also Kellner suchte.
„ Hans, kannst Du auch zupacken, wenn es ernst wird", war eigentlich seine einzige Frage an mich, bzw. was meine Qualifikation betraf…(er meinte nicht nur das Bier schleppen, sondern eben auch evtl. auftretende Konflikte im Keim ersticken zu können.) Natürlich konnte ich das, war ich doch in sportgestählter junger Mann, der nicht nur Flausen im Kopf hatte.
Also war ich eingestellt und arbeitete 1 Jahr als Kellner und ein weiteres Jahr, sozusagen aufgestiegen, als Buffetier, na sagen wir mal Zapfer, obwohl ich diese Funktion kurz vor Ende des alten Kröpke-Centers noch ein paar Monate auch noch ausüben durfte.
Ich weiß nicht, ob ich jetzt alles noch erzählen soll, vielleicht auf Wunsch später…nur noch ein paar Fakten.
Es war eine super geile Zeit, und ein Ort an dem man sich so wohlfühlte, weil hier Chaos und Aufbruchstimmung zugleich herrschte.
Es war DER Treffpunkt in Hannover, ein Schmelztiegel aller Sorten von jungen Menschen, an dem philosophiert wurde, politische Strömungen ihren Anfang nahmen, zu dieser Zeit fand der legendäre ÜSTRA-Streik statt, Woodstock, der Film, lief im kleinen Kino gegenüber. Ich weiß noch, daß ich mich anschließend mit „Ratte“ einem überaus netten Kerl über Simon & Garfunkel und „Bridge over troubled water“ und „I’m a Rock“ unterhielt. Na ja, „Nights in white satin“ und all die herrlichen Songs liefen derzeit als Ohrwürmer in der Wurlitzer. Man verkehrte natürlich auch mal im „Wildhagen“ bei Egon.
Uiih, ich merke gerade, daß mir die Erinnerungen nur so im Kopf herumschießen. Also muß ich mich zurück halten.

Der Kontakt mit so vielen Menschen, von denen ich nur diese erwähne: Wolf, Heiko (der mein Nachfolger wurde und sogar im gleichen Dorf wie ich lebte (Liebenburg), Moussad, der mein ärgster Konkurrent als Kellner war, Ratte, Herbert Jäger, na ja und die vielen von der Tiermedizinischen, von der Uni und sonstigen Schulen und Hochschulen….
Die Schmalzbrote auf Gersterbrot waren der Renner und Landjäger, die von einem Studenten aus dem Schwarzwald regelmäßig nachgeliefert wurden und in der ehemaligen Küche an Leinen zum Trocknen aufgehängt wurden. Später stellte Heiko einen Toaster auf, in dem Hawai-Toaste gebacken wurden… soweit erst mal… vielleicht später noch etwas mehr…

liebe Grüße Hans

„saads a ruhig saaftst net a soviel“ war der Spruch von Wolf

113 » Karl Marx aus Wettbergen
Gibt es kein Foto von Dirk Rossmann als der regelmäßig im Maulwurf verkehrte.

112 » gerald reuter aus hannover
Der letzte Bourbon geht auf mich!
Tschüss Keule......
Charli
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